LochBar

Kniebeugen

18. September 2015, Kathi - LochBar

Vorhin bin ich nach Hause gekommen und hatte beim Snooker etwas verpasst. Wenn wir ehrlich sind, ist das nicht zwangsläufig so. Es braucht nur die richtige Spieler-Kombination und in zwei Stunden hast du bloß zwei Lochversuche verpasst, von denen keiner funktioniert hat, aber auch keiner kurios danebenging. Heute war das eben anders.

Kniebeugen

Live vom PHC (II)

28. August 2015, Kathi - LochBar

Hab ich gestern was von Wäscheklammerwahnsinn gesagt? Heute begann dann der Wäscheklammerwahnsinnswahnsinn in Fürth! Unglaublich, wie viele Wäscheklammerträger hier herumlaufen. Da haben wir einen Trend gesetzt und können stolz darauf sein, denn was dahintersteckt, ist eine Snookergemeinschaft.

Live vom PHC (II)

Live vom PHC (I)

27. August 2015, Kathi - LochBar

Der Wäscheklammerwahnsinn kann beginnen! Es ist der letzte Amateur-Tag beim Paul-Hunter-Classic und bisher sind schon einige Wäscheklammern (aber definitiv keine Waschlappen) vor Ort. Viel wichtiger allerdings: Es sind jede Menge Amateur-Spieler aus der allerobersten Wäscheschublade hier in der Stadthalle in Fürth.

Live vom PHC (I)

Die exklusive Sommerpausenendesaisonanfangskolumne

20. August 2015, Kathi - LochBar

Freunde, das Leben ist hart. Und bringt so einige peinliche Situationen mit sich. Zum Beispiel, wenn man gemütlich eine Saisonanfangskolumne schreiben will, nachdem schon gefühlte 31 Turniere vorbei sind. Versuchen wir, davon abzulenken. Im Snooker gibt es oft peinliche Momente und ich meine damit nicht (nur) die alljährlichen Fürther Auftritte von Neil-Robertson-Groupies in Miniröcken. Ding Junhuis Blaue im Maximum Break – sehr peinlich. Ronnies neuester Auftritt in Badehose – wobei, das finden die Neil-Robertson-Groupies vielleicht gar nicht so peinlich. Es ist ja immer Ansichtssache. Machen wir also hier weiter:

Die exklusive Sommerpausenendesaisonanfangskolumne

Verspätet aus Kathis Wohnzimmer

10. Mai 2015, Kathi - LochBar

Es war groß. Geradezu überdimensioniert. Nein, die Rede ist hier nicht vom BBC-Raumstation-meets-Michelinmännchen-Studio zwischen Crucible und Wintergarten. Es geht vielmehr um das Erlebnis Snooker-WM 2015. Was haben wir nicht alles gesehen? Spannende Matches, einseitige Matches, ein paar Aufreger, ein Paar Schuhe und so weiter. Nur ein Klassiker fehlt noch, dann können wir die WM abhaken: Die Liste der Tops und Flops der WM. (Die Best-und-Worst-Dressed-Liste spare ich mir, weil Mark Selby der Jury nicht genug Outfits präsentieren konnte und Shaun Murphy ja sonst ein netter Kerl ist.) Aber die supersensationellen Tops und megapeinlichen Flops müssen natürlich her:

Verspätet aus Kathis Wohnzimmer

Live aus Kathis Wohnzimmer (2)

01. Mai 2015, Kathi - LochBar

Crucible Theatre. WM-Eröffnungswochenende. Sonntag. Kurz nach 10 Uhr Ortszeit. Matt “der Böse vom Dienst” Selt und Barry Hawkins spielen seelenruhig Snooker. Marco/u Fu und Jimmy Robertson spielen nicht und gucken wie bedröppelte kleine Jungs. Kein Wunder, schließlich ist der Sandkasten schon in Reichweite, aber nach Breaks buddeln dürfen sie noch nicht. Das Scoreboard funktioniert nicht und ohne Punkte gibt es eben kein Snookermatch.

Live aus Kathis Wohnzimmer (2)

Live aus Kathis Wohnzimmer (1)

24. April 2015, Kathi - LochBar

Die Snooker-WM im Crucible ist immer auch irgendwie ein Debütantenball und das fällt natürlich besonders ins Auge, wenn man selbst zum ersten Mal die heiligen Hallen des Snooker betritt. Na klar, vor allem laufen da die alten Hasen herum – eine eingeschworene Gemeinschaft aus Dauerfans, Dauerspielern und Dauerorganisatoren. Aber dazwischen entdeckt man eben hin und wieder Leute, die noch tisch-grün hinter den Ohren sind. Woran sie zu erkennen sind?

Live aus Kathis Wohnzimmer (1)

Live aus dem Crucible (3)

20. April 2015, Kathi - LochBar

Fast! Es war so knapp! Beinahe hätte Ricky Walden ein Maximum-Break im Crucible gespielt. Dann verschoss er eine ziemlich schwierige Rote. Grund zur Trauer? Echt nicht, Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Zuerst ist es nur ein Gedankenspiel. Dann ist es eigentlich schon theoretisch irgendwie drin. Plötzlich ist er tatsächlich auf dem Weg zum perfekten Break. Alle Zuschauer am fraglichen Tisch scheinen gleichzeitig zu merken, dass es ernst wird – das knowledgable Crucible crowd (oder die BBC-Kommentatoren) eben, falls hier irgendwer Bingo spielen will. Später merken es auch die am anderen Tisch. Der Frame war dort gerade zu Ende, das Halsverrenken dementsprechend groß. Es herrscht diese erwartungsvolle Stille, die alle verbindet. Auf einmal verschießt er eben. Ein gemeinsames “Ooooh”, ein gemeinsames Geklatsche für das tolle Break. Die Mühe hat sich also gelohnt.

Live aus dem Crucible (3)