G0ten's Blog

Die Tops und Flops 2016

Avatar of GotenGoten - 22. Dezember 2016 - Jahresrückblick

Nach dem großen Jahresrückblick ist es auch immer ganz interessant, ein paar Vorkommnisse und vor allem Spieler zu erwähnen, für die das vergangene Jahr besonders erinnerungswürdig war. Mit einem prall gefüllten Kalender und einem Highlight nach dem anderen ist das an der einen oder anderen Stelle gar nicht so einfach, ich versuche es aber einfach mal. Hier kommen nun also die Tops und Flops des Snookerjahres 2016.

Ereignisse Top 5

5. Maximum-Reigen

Das Jahr 2016 brachte uns insgesamt 10 perfekte Breaks, so viele wie seit dem Rekordjahr 2012 (11) nicht mehr. Während Ding, Maguire, Murphy, Higgins und Carter bereits in mehrfacher Hinsicht erfolgreich waren, war es für O'Brien, Thepchaiya, Burden, Allen und Muir die erste 147 ihrer Karriere. Für Thepchaiya Un-Nooh freuten sich wohl alle, nachdem dieser zuvor zwei Mal die letzte Schwarze verfehlt hatte. Die Maximum Breaks von Carter und Muir in der German-Masters-Qualifikation lagen gar nur wenige Minuten auseinander, ein Novum in der Snookergeschichte.

4. O(BE)'Sullivan

Jahrelang gab es immer wieder Diskussionen, ob Ronnie O'Sullivan nicht endlich den Verdienstorden des britischen Königshauses erhalten sollte oder nicht, haben doch sämtliche Legenden des Sports diesen bereits in der Tasche. Sportlich gab es in dieser Hinsicht wohl keine Frage, aber abseits des Tisches lud das Verhalten des Exzentrikers nicht immer dazu ein, ein Vorbild vor Augen zu haben. Im Januar diesen Jahres dann die Überraschung: O'Sullivan bekommt den Verdienstorden, und zwar nicht nur den MBE (Hendry, Higgins, Williams, etc.), sondern sogar den Officer of the Order of the British Empire (OBE), eine Ehre, die bislang nur Steve Davis und Terry Griffiths vergönnt war.

3. Legenden-Ende

Tränenreiche und besondere Momente gab es einige in diesem Jahr. Ding Junhui's rührende Siegerehrung in Shanghai, Selby's sensationeller WM-Kraftakt, King's emotionaler Nordirland-Sieg, und und und. Bei der Weltmeisterschaft aber gab Steve Davis, Legende des Sports, sein Karriereende bekannt. Nach dem Tod seines Vaters und zwei Jahre nach dem Runterfallen von der Main Tour war dies ein logischer Schluss. Davis betrat das Crucible Theatre mit dem WM-Pokal, genoss mehrere Minuten Standing Ovations und zog den Schlussstrich unter eine beeindruckende Karriere. Eine absolute Legende des Sports und ein Sympathie-Träger sagte Auf Wiedersehen, was für ein Moment!

2. Tolle Endspiele

Irgendwie ist es ja logisch, dass bei einem immer volleren Turnierkalender auch immer mehr gute und grandiose Matches dabei sind, aber die Fülle an tollen Endspielen in diesem Jahr war sehr hoch. Sei es das Überraschungsfinale in Berlin zwischen Gould und Brecel, Selby's WM-Triumph oder Ding's Sieg in Shanghai: Die letzten Matches in den Turnieren waren allesamt gut. Doch nichts kam an die vielen famosen Endspiele zum Jahresausklag heran. Judd Trump gegen Ronnie O'Sullivan in Bukarest, John Higgins gegen Stuart Bingham in Guangzhou, sowohl die Halbfinals als auch das Endspiel in Coventry und natürlich auch das Finale der UK Championship zwischen Mark Selby und Ronnie O'Sullivan: Allesamt waren fantastische Matches auf teilweise unglaublich hohem Niveau. So kann es 2017 gerne weiter gehen.

1. Erstlingserfolge

Auch diese Entwicklung war zu erwarten. Mit immer mehr neuen Turnieren sowie der Aufwertung der European Tour Events sowie des Shoot-Outs zu vollwertigen Ranglistenturnieren gibt es natürlich immer mehr Gelegenheiten für titellose Spieler, diesen Makel zu beheben. Und das nutzten dieses Jahr so viele Spieler wie noch nie: Martin Gould, Anthony McGill, Liang Wenbo und Mark King gewannen ihren ersten vollwertigen Ranglistentitel, Robin Hull holte beim Shoot-Out seinen ersten Turniersieg auf der Main Tour. Diese Entwicklung wird auch 2017 weitergehen, es warten mit Luca Brecel, Thepchaiya Un-Nooh, Ben Woollaston, Zhou Yuelong, David Gilbert, Oliver Lines und vielen weiteren noch einige Talente auf ihren ersten großen Sieg.

Aufsteiger des Jahres

5. Zhou Yuelong

Der 18-jährige Chinese hat sich seit seinem Debüt vor zwei Jahren Schritt für Schritt in der Weltrangliste nach oben gearbeitet. In diesem Jahr war der Sprung nochmal besonders hoch, von Platz 60 spielte sich Zhou bis auf Platz 40 um 20 Plätze nach vorne. Von den jungen Chinesen macht der junge Mann aus Chengdu inzwischen den komplettesten Eindruck, was der Achtelfinaleinzug bei der UK Championship vor ein paar Wochen bestätigte. Bei den Aufsteigern setzte sich Zhou damit knapp vor Zhang Anda und Oliver Lines durch.

4. Alfie Burden

Der Engländer wäre 2015 als 67. von der Main Tour gefallen, rettete sich über die Asian Tour aber nochmal. Mit 0 Punkten zum Start, einer nicht überragenden Saison 2015/2016 und nach schwachem Saisonstart in die laufende Saison, sah sich Burden zu Jahresbeginn 2016 mit Platz 104 konfrontiert. Die Rettungslinie (Platz 64) weit entfernt, spielte der Engländer ein tolles Jahr 2016 und darf sich Hoffnungen auf den Tourverbleib nach der Saison machen. Bei den China Open und dem European Masters erreichte Burden erstmals in seiner Karriere das Viertelfinale, in Manchester spielte er sein erstes Maximum Break. Zum Jahresende steht der Londoner auf Platz 65 und hat damit in diesem Jahr 39 Plätze gut gemacht.

3. Anthony McGill

Auch wenn es für den Schotten knapp nicht für die Top 16 gereicht hat und das Jahresende besser hätte laufen können, hat sich McGill in diesem Jahr unheimlich gemausert und den Schritt zu einem Top-Spieler gemacht. Mit dem ersten Titel in Indien und drei weiteren Viertelfinalteilnahmen kletterte er im Jahr 2016 von Platz 28 zwischenzeitlich um 11 Plätze auf Rang 17 und wird auf Platz 18 überwintern. Er holte bislang das neuntmeiste Preisgeld der Saison und wird gute Chancen haben, im Jahr 2017 die Top 16 zu knacken. Im Laufe des Jahres wurde bereits überlegt, ob das Endspiel McGill gegen Kyren Wilson zu einem Klassiker werden könnte.

2. Akani Songsermsawad

Es gibt einige Spieler, die in dieser Saison ihr Main-Tour-Debüt oder die Rückkehr auf die Main Tour feierten und durchaus einen erfolgreichen Start hinlegten, darunter Yan Bingtao, John Astley und Liam Highfield. Zwar gehört Akani theoretisch seit 2015 zu den Main-Tour-Spielern, sein erstes Match in einem Ranglistenturnier bestritt der Thailänder aber tatsächlich erst in der Qualifikation zur WM 2016. Im weiteren Verlauf des Jahres zeigte er sein Talent, erreichte bei den Indian Open und der 6-Reds-WM das Viertelfinale. Seine kompletten 22.000 Pfund an Weltranglisten-Preisgeld sammelte er im Jahr 2016 und machte damit den Sprung um 41 Plätze von Rang 124 auf Rang 82. Er muss vermutlich mindestens noch einmal genauso viel Preisgeld im Rest der Saison holen, um seinen Main-Tour-Platz zu halten, würde sich wohl aber auch über das 1-Jahresranking sofort wieder qualifizieren.

1. Anthony Hamilton

Die Karriere des 45-jährigen hatte sich in den letzten Jahren eigentlich stetig dem Ende geneigt. Immer schlechtere Ergebnisse und der langsame Absturz in der Weltrangliste sorgten dafür, dass Anthony Hamilton zum Saisonende 2015/2016 von der Main Tour fiel. An Karriereende dachte der Sheriff aber nicht: Über die European Tour bekam er sofort ein neues Ticket und nutzt dies in dieser Saison blendend aus. Das Viertelfinale bei den English Open, gar das Halbfinale in Nordirland, hinzukommen unzählige weitere kleine Erfolge und schon steht Hamilton in der Saisonrangliste auf Platz 24, ein sensationeller Wert. Zu Beginn des Jahres auf Rang 66 platziert, ist der Mann aus Nottingham inzwischen wieder auf dem selben Platz angekommen und hat beste Chancen, zum Ende der Saison 2017/2018 auf der Main Tour zu bleiben.

Absteiger des Jahres

5. Graeme Dott

Wer über Aufsteiger redet, muss auch über Absteiger reden und davon gab es leider einige. Während Rod Lawler ganze 20 Plätze von Rang 40 zu Jahresbeginn auf Rang 60 zum Jahresende verloren hat, habe ich dennoch Graeme Dott in dieser Liste den Vorzug gegeben. Der Weltmeister von 2006 hat ein Seuchenjahr hinter sich. Nach dem Halbfinale beim German Masters im Februar sprangen keine erwähnenswerten Ergebnisse mehr für den Schotten heraus. Eine anhaltende Formschwäche gesellte sich zu unnötigen Niederlagen und so kam ein Ranglistenabsturz zustande, der in Summe zwar nur 5 Plätze (von 25 auf 30) beträgt, dessen Bedeutung aber tiefer wiegt. Dott wird im nächsten Jahr arge Probleme haben, sich in den Top 32 zu halten.

4. Robert Milkins

Ähnliches gilt für Robert Milkins, der auf Rang 32 gerade noch so in diesem Kreis verbleibt, was er wohl dem Viertelfinaleinzug bei den Scottish Open zu verdanken hat. Ansonsten gab es für den Engländer, der vor etwas mehr als einem Jahr noch in den Top 16 rangierte, nicht viel zu holen. Neben vielen frühen Niederlagen verpasste Milkins für 6 Turniere sogar die Qualifikation. Bleibt nur zu hoffen, dass der Höhenflug vor 2 Jahren keine Eintagsfliege beim 40-jährigen war.

3. Stephen Maguire

Der Schotte kann inzwischen wohl als eines der besten Talente auf der Main Tour bezeichnet werden, was eindeutig zu wenig aus seiner Karriere gemacht hat. Zwei Halbfinal- und zwei Viertelfinalteilnahmen sprangen in diesem Jahr bei Weltranglistenturnieren heraus, klar zu wenig für das Selbstverständnis von Maguire. Dass er mehr kann, weiß er, und vielleicht kriegt er ja nochmal die Kurve. Seine schwächeren Ergebnisse in diesem Jahr haben zumindest dafür gesorgt, dass er aus den Top 16 herausgefallen ist und 9 Plätze verloren hat. Im Jahr 2017 muss Maguire von Rang 25 aus angreifen.

2. Jamie Burnett

Der 41-jährige Schotte ist inzwischen komplett von der Bildfläche verschwunden. Ganze 26 Plätze verlor Burnett allein im Kalenderjahr 2016 und rangiert nun auf der 68. In der laufenden Saison gewann er bisher nur 2.000 Pfund an Preisgeldern, was vor allem daran liegt, dass er seit den Indian Open kein einziges Match mehr bestritten hat. Die Situation um Jamie Burnett ist derzeit unklar, allerdings scheint sich hier eine fast 25-jährige Karriere dem Ende zuzuneigen. Sollte er nochmal zurückkommen, wird die Aufgabe des Erhalts seines Main-Tour-Tickets nicht einfach. Den größten Erfolg feierte Burnett beim Erreichen des Endspiels beim Shanghai Masters 2010.

1. Ken Doherty

Der Ire befindet sich wohl so langsam auf der Abschiedstournee. Die guten Ergebnisse bleiben aus, kein einziges Mal in den letzten 3 Saisons schaffte es Doherty unter die letzten 16 bei einem Weltranglistenturnier. Der Absturz in der Weltrangliste ist da nur logisch, in diesem Jahr ging es weitere 13 Plätze von Platz 49 auf Rang 62 runter. In der provisorischen Saisonendliste ist der Weltmeister von 1997 nicht mehr in den Top 64, muss also noch einiges tun, wenn er auf der Main Tour verbleiben will. Mit der aktuellen Form und den bislang nur knapp 10.000 Pfund an Preisgeldern in der laufenden Saison scheint dies ein schwieriges Unterfangen zu werden.

Top 5 Spieler des Jahres

Während sich die Aufsteiger des Jahres weitgehend auf Veränderungen in der Rangliste beziehen, können wir nun die wohl besten und erfolgreichsten Spieler des Jahres krönen. Während es über die Spitze dabei wohl keine Fragen geben wird, sind die Plätze dahinter nicht immer ganz so leicht zu bestimmen gewesen.

5. Ding Junhui

Vor einem Jahr hatte ich den Chinesen noch in den Flops des Jahres, doch Ding hat die Kurve gekriegt. Nach dem auch mental angegriffenen Zustand des 29-jährigen verbesserte sich seine Situation in 2016 zusehends. Er erreichte erstmals das Finale der Weltmeisterschaft und gewann neben der 6-Reds-WM in Shanghai endlich seinen ersten großen Titel seit zwei Jahren. Was ihm diese Rückkehr zu alter Stärke bedeutete, war während der Siegerehrung erkennbar (siehe Bild). Nur einen Monat später erreichte er in Daqing ebenfalls das Finale, wurde dort aber von Mark Selby mit 10:1 auseinandergenommen. Ich hoffe mal, dass diese deutliche Niederlage den Chinesen nicht erneut so doll aus der Bahn wirft, wie es ihm in seiner Karriere schon mehrfach passiert ist.

4. Ronnie O'Sullivan

Mir ist O'Sullivan eigentlich nicht sofort eingefallen, als ich so über die besten Spieler des Jahres nachgedacht habe. Aber im Grunde kommt man nicht an dem Engländer vorbei, der neben dem Masters auch noch die Welsh Open gewonnen hat. Nur zwei Titel sprangen am Ende heraus, dabei erreichte 'The Rocket' zusätzlich noch die Endspiele der Championship League, des European Masters, des Champion of Champions und der UK Championship. Ungewöhnlich viele Finalniederlagen für den 41-jährigen, der dennoch ein gutes Jahr hatte. Vor allem gegen Jahresende wirkten seine Auftritte konzentrierter und reifer, als wir ihn oftmals gesehen haben. O'Sullivan wird im nächsten Jahr wieder Titel holen, so viel ist sicher.

3. Judd Trump

Auch Judd Trump stand im letzten Jahr in meiner Flop-Liste und auch er hat sich im Jahr 2016 wieder enorm steigern können. Dem Titel in der Championship League folgten Turniersiege in Peking und Bukarest, wobei der Herbst für Trump ohnehin herausragend wurde. Nach einem weiteren Finaleinzug in Manchester, nur wenige Tage nach dem European Masters, folgten noch Halbfinaleinzüge in Daqing und Glasgow. Nur Ding Junhui und Mark Selby haben in der laufenden Saison mehr Punkte als Trump geholt, der auf Rang 4 überwintern wird. Für den Engländer sind der Masters- und WM-Titel nur noch eine Frage der Zeit, vielleicht wird 2017 in dieser Hinsicht ja sogar schon sein Jahr.

2. John Higgins

Der Schotte wäre wohl alleine wegen des Jahresendes zweifelsohne der klare Spieler des Jahres, wenn da nicht noch ein weiterer Akteur auf sich aufmerksam gemacht hat, der wohl in der Weltrangliste für gefühlte 5 Jahre uneinholbar erscheint. John Higgins spielte ja schon ein tolles Jahr 2015 und schaffte es dieses Jahr tatsächlich, die Leistung zu wiederholen. Zum Teil wirkt sein Spiel sogar gefestigter und beeindruckender als je zuvor. In der Weltrangliste macht sich das gar nicht so deutlich bemerkbar, obwohl Higgins auf Platz 3 überwintert, da der Schotte das meiste Preisgeld bei Einladungsturnieren holte. Zu seinen grandiosen Siegen bei der China Championship und dem Champion of Champions gesellt sich eine unbändige Konstanz von Viertelfinalteilnahmen bei Ranglistenturnieren. Dass ihm Marco Fu in Glasgow den Titel noch vor der Nase weggeschnappt hat, dürfte Higgins ein wenig wurmen, ansonsten braucht sich der 41-jährige aber keine negativen Gedanken über das vergangene Jahr machen.

1. Mark Selby

Gibt es eigentlich irgendeinen Zweifel an dieser Position? Wenn ja, bin ich auf die Argumente sehr gespannt. Keiner sammelte in der vergangenen Saison so viel Preisgeld wie Mark Selby. Keiner sammelte in der laufenden Saison so viel Preisgeld wie Mark Selby. Begann das Jahr für den Engländer noch mäßig, waren spätestens nach der Weltmeisterschaft alle negativen Laute verstummt. Mit unbändigem Willen biss sich der 33-jährige durch das Turnier und krönte sich mit dem zweiten WM-Titel. Doch damit nicht genug, es kamen im weiteren Jahresverlauf noch die Titel in Fürth, Daqing und York hinzu. Mit der UK Championship vollendete er zum zweiten Mal die Triple-Crown und holte seinen 10. Ranglistentriumph. Das Finale beim Shanghai Masters verlor er zwar, drehte in den letzten zwei Jahren aber trotzdem eine Schwäche in eine Stärke um: Hatte Selby von seinen ersten 11 Endspielen bei Weltranglistenturnieren noch 8 verloren, gewann er seitdem 7 der 8 folgenden Finals. Kein Spieler ist die letzten Jahre so konstant wie Mark Selby und kaum ein anderer weist einen derartigen Willen auf. In der Weltrangliste hat der Jester aus Leicester inzwischen fast doppelt so viele Punkte wie Verfolger Stuart Bingham, steht gar unmittelbar vor der nie dagewesenen Millionen-Marke. Die Nummer 1-Position ist ihm in dieser Saison quasi nicht mehr zu nehmen und das völlig zurecht. Der klare Spieler des Jahres!

Das soll es an Highlights und Tops und Flops für das (fast) abgelaufene Jahr gewesen sein. Ich verabschiede mich nun in den Weihnachtsurlaub und wünsche allen Lesern ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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